auf
Spendenkonto und Gemeinnützigkeit Solar-Spendenprojekt Konzept für Solardächer Sachspenden gesucht
Kontakt

Sonne schafft Freiräume!

Auf dieser Seite wollen wir unsere Idee erläutern und Sie/Euch als SpenderInnen, UnterstützerInnen oder als Solarfirma dafür gewinnen. Wer auch immer uns hilft, erzeugt - neben eigenen Vorteilen - dreifachen Nutzen:

  1. Förderung und Präsentation umweltfreundlicher Energien
  2. Unterstützung für spannende Projekte im Sinne der Stiftung FreiRäume
  3. Absicherung offener Projekträume - also ganz im Sinne auch der Stiftungsziele.

Durch Spenden, weitergegeben durch die Stiftung FreiRäume an einen konkreten Erbauer der Solarstromanlage, kommen nämlich Photovoltaik(PV)-Module auf das Dach über oder in der Nähe von kreativen Freiräume. Sie schaffen damit:

Spenden sammeln und dann die Dächer schaffen

Die Idee: Menschen, Vereine, Firmen usw. spenden Geld für die Sicherung von FreiRäumen. Doch das Geld wird nicht einfach ausgegeben, sondern gesammelt durch die Stiftung und dann als Direktanlage einem Rechtsträger (z.B. Verein) gegeben, der damit ein Dach mit einer Photovoltaik bestückt und von den Einnahmen einen gesicherten Anteil (mind. 50 Prozent) für die Kosten der Räume oder des ganzen Hauses zur Verfügung stellt. Der Rest steht der Stiftung oder einem von ihr geschaffenen für die freie Verwendung z.B. zur Förderung weiterer Projekte, zur Verfügung. Die Stiftung sorgt dafür, dass auch diese Mittel im Sinne der Stiftungsziele verwendet werden.
Findet sich kein einzelner Großspender für ein Dach , wird der Kauf durch eine Vielzahl von SpenderInnen ermöglicht. Das heißt: Jeder Beitrag zählt . Wir sammeln, bis der Betrag für das konkrete Dach reicht. Durch jede Solarspende an die Stiftung werden also Umwelt, Freiräume und Mittel für unabhängige Projekte gesichert.

Was wir bisher erreicht haben ...

Drei Häuser sind schon durch Mittel der Stiftung FreiRäume mit Photovoltaiken ausgestattet worden. Es sollen aber mehr werden. Die Bestehenden liegen in Berlin, Mannsdorf (Sachsen) und Reiskirchen (Kreis Gießen). Sie alle sind vielfältig genutzte Häuser für Seminare, Projekte sowie mit Bibliotheken, Kulturwerkstätten und mehr. Die Häuser sind unterschiedlich groß und teilweise noch in der Renovierungsphase. Die Photovoltaiken wurden durch Vereine, die vor Ort die Projekträume organisieren, nutzen oder unterstützen, errichtet.

Es sollen mehr werden ...
Neben diesem Auftakt mit den benannten Häusern sollen weitere geschaffen oder vorhandene in die Kooperation aufgenommen werden.

Eine Stiftung als sicherer Träger ...

Die benannten Häuser und Projekträume sollen demnächst der dann rechtsfähigen Stiftung FreiRäume gehören oder durch diese organisiert werden. Die Stiftung existiert bereits als unselbständige Stiftung, ist also im Gründungsprozess. Zur Zeit tätig ein eigens dafür geschaffener Verein als Treuhänder die notwendigen Rechtsgeschäfte - ist als Eigentümer oder Betreiber der Räume und Häuser. Die Häuser sollen aber bei Erreichen der notwendigen Gründungs-Kapitalsumme (Häuser plus Direktanlagen in Photovoltaiken) als gesichertes Kapital an die Stiftung FreiRäume übertragen werden. Jede neue Photovoltaik, in die Spenden an die Stiftung als Direktanlage gehen, bringen auch den Gründungsprozess der Stiftung voran - bis wir die nötige Grundkapitalhöhe erreichen.

Es soll vielen nützen: Das Stiftungskapital aus Häusern und PV-Anlagen

Ziel ist die Sicherung von Häusern und Räume als offene Plattformen für Projekte, Bildungs- und Kulturarbeit, die Förderung von Projekten durch einen Teil der Erträge sowie die Errichtung der PV-Anlagen auf den Dächern als Umweltschutzbeitrag und als Kapitalanlage, die kleine, aber für den hohen Selbstorganisierungsgrad der Häuser nützliche Einnahmen sichert. Die Stiftung verfolgt keinen Selbstzweck, sondern will durch die gezielte Direktanlage in Solardächer die Existenz der Häuser absichern und Mittel für eigene Projekte erhalten. Deshalb sollen die Einnahmen aus dem PV-Anlagen den Häusern, auf denen sich die Anlage befinden oder mit denen diese kooperieren, und einem Projektfonds zugute kommen.

Eine zusätzliche Idee für Solarfirmen

Wir suchen Kooperationen mit Firmen, die das Projekt mit entwickeln und sich mit ihren Möglichkeiten engagieren, aber dann auch die gut sichtbaren PV-Anlagen für die eigene Werbung nutzen können. In allen Häusern können die Anlagen zugänglich und mit Hinweistafeln öffentlichkeitswirksam präsentiert werden.
So wäre denkbar, dass Solarfirmen einen eigenen Prospekt gestalten für eine zu errichtende Photovoltaikanlage und mit ihrer Öffentlichkeitsarbeit Geldspenden für die Realisierung sammeln. Die SpenderInnen geben ihr Geld dauerhaft gezielt dafür an die Stiftung. Die sonst übliche Rendite fließt nicht an die Firmen, sondern aufgeteilt dem jeweiligen Haus und einem Projektfonds zu. Dadurch werden Freiräume und Mittel für unabhängige Projekte geschaffen. Für diese besondere Idee der langfristig wirksamen Spende und der Förderung von Solarenergie wird in den Prospekten der Firmen geworden.

Hierfür wären nun konkrete Kontakte zu Solarfirmen erwünscht. Hierzu wird jeweils einzeln die Form der Kooperation geklärt. Es gibt kein festes Schema. Am Ende errichtet die Solarfirma die Anlage – finanziert aus den eingeworbenen Spenden. Ob die Solarfirma selbst noch etwas beisteuert und auch im Prospekt schon erwähnt (Beispiele: „Zu jedem 10. Modul spenden wir eines dazu“ oder „Die Installation übernehmen wir kostenfrei“), kann in jedem Einzelfall geklärt werden. Die Stiftung FreiRäume wird Eigentümerin der Anlage oder verleiht das eingeworbene Geld als Darlehen mit der Festlegung, dass die Einspeisevergütungen dem geförderten Haus und dem Projekfonds zugutekommen.
Kern der Öffentlichkeitsarbeit sind Internetauftritt und ein Prospekt/Flyer. Dort könnte neben der Solarfirma auch noch auf einen Hersteller solcher Solaranlagen im Rahmen eines Sponsorings hingewiesen werden.

Die besondere Idee: Werbeflyer für eine BürgerInnen-Solaranlage mit gemeinnütziger Rendite
Die oben genannten allgemeinen Ideen könnten in folgendem konkreten Vorschlag eine Umsetzung finden. Eine Anbieterfirma von Solaranlagen und die Stiftung FreiRäume zusammen entwickeln einen Werbeflyer für Solaranlagen auf den Häusern der Stiftung und Kooperationspartnern. Dieser wird von der Anbieterfirma auf Messen, Veranstaltungen, die eigene Internetseite usw. gestreut. Das Ganze funktioniert wie eine übliche BürgerInnensolaranlage, nur dass die Geldanlage eine Spende ist und die Rendite in die Grundfinanzierung der Häuser und den Projektfonds fließt. Also die Message: Hier wird Eure Spende über Jahrzehnte wirksam!
Mit den bisherigen Anlagen wird im Beteiligungsspendenflyer geworden. Außerdem werden die Häuser vorgestellt mit den Nutzungsmöglichkeiten.

Die konkreten örtlichen Begebenheiten müssen für jeden Ort extra geprüft werden. Eigenarbeit ist möglich und erwünscht. Neben der Öffentlichkeitsarbeit sind wir daran interessiert, mit dem vorhandene Kapital möglichst viel PV-Fläche errichten zu können. Denn: Jeder Quadratmeter mehr bedeutet Einnahmen für die konkrete Arbeit in Projekten, Bildungs- und Kulturarbeit in den Häusern sowie die Deckung der Hausgrundkosten. Insofern suchen wir Firmen als Kooperationspartner, die auch von sich aus das Projekt unterstützen - gerne mit dem weiterführenden Gedanken, die Anlagen auf unseren Häusern für Öffentlichkeitsarbeit zu nutzen.

Wohin mit der Spende?

Ganz einfach an die Stiftung FreiRäume mit dem Stichwort "Solardächer sichern FreiRäume". Bis 200 Euro ist der Überweisungsschein dann als Spendenquittung nutzbar. Bei höheren Beträgen schicken wir gern eine Spendenquittung zu (bitte dann melden mit Angabe der Adresse sowie Höhe und Datum der Überweisung).

Text: Entstanden in der Projektwerkstatt Saasen, am 15.2.2010. Überarbeitet: 15.5.2010

Zusatzidee: Kleine Infomobile mit Solarstromversorgung

Wir wollen gern kreativ gebaute Fahrradhänger und einen Transporterbus mit Solarstrom ausstatten für Aktionen auf der Straßen (mit Lautsprecher, Musikinstrumenten, und Ladegeräten für Akkus. Materialspenden sind herzlich willkommen.

Links und Material